Design für
B2B Produkte
Von Struktur bis Umsetzung: Systemlogik, klare Flows und skalierbare Interfaces.
Gremminger
Product Design
Struktur vor UI.
Modellierung zentraler Entitäten, Regeln und Zustände als Grundlage für konsistente Workflows und belastbare Implementierung. Reduziert Fehlinterpretationen zwischen Fachbereich und Engineering und schafft eine klare Systemlogik, die mit neuen Features skalieren kann.

Entscheidungswege, die leiten.
Aufbau einer klaren Informationsarchitektur und Flow-Logik über zentrale Journeys hinweg. Fokus auf nachvollziehbaren Zustandswechseln, Abhängigkeiten und Schnittstellen, damit Nutzer:innen sicher durch komplexe Prozesse geführt werden.

Komplexität bedienbar machen.
Gestaltung von Interfaces für datenintensive Anwendungen (Tabellen, Filter, Detailansichten, Konfigurationen) mit konsistenten Interaktionsmustern. Ziel ist hohe Orientierung, geringe Bedienfehlerquote und eine UI, die Entscheidungen und operative Arbeit zuverlässig unterstützt.

Früh testen, sauber entscheiden.
Klickbare Prototypen zur Validierung von Flow-Logik, Informationshierarchien und Interaktionsverhalten, bevor Entwicklung bindet. Unterstützt Alignment in Produkt- und Tech-Teams und erhöht Umsetzungssicherheit in frühen und dynamischen Phasen.

Reibung raus, Klarheit rein.
Strukturierte Analyse bestehender UX entlang kritischer Journeys, Systemlogik und UI-Patterns. Liefert priorisierte Maßnahmen, die Inkonsistenzen reduzieren, Verständlichkeit erhöhen und den Ausbau über Module hinweg stabilisieren.

BI Dashboards
Decision-Ready Dashboards.
Gestaltung von Power-BI-Dashboards mit Fokus auf Lesbarkeit, Orientierung und konsistente Interaktionsmuster. Unterstützt operative Nutzer:innen bei schnellen Entscheidungen und reduziert Fehlinterpretationen durch klare visuelle Hierarchien.

KPI-Logik sichtbar machen.
Übersetzung komplexer Kennzahlen in verständliche Visuals und Narrative. Fokus auf Vergleichbarkeit, Kontext und klare Aussagen, damit KPIs nicht nur angezeigt, sondern sicher interpretiert werden können.

Struktur für Drilldowns.
Aufbau einer skalierbaren Dashboard-Architektur (Pages, Navigation, Drilldown-Logik), die mehrere Zielgruppen und Use Cases abdeckt. Erhöht Auffindbarkeit, senkt kognitive Last und verhindert Wildwuchs bei wachsender Reporting-Landschaft.

Datenarbeit ohne Friktion.
Standardisierte Patterns für Filter, Tabellen, Detailansichten und Zustände (Empty/Loading/Error). Macht wiederkehrende Analysen schneller und konsistenter und verbessert die Nutzbarkeit in datenintensiven Workflows.

Dashboards, die wirklich genutzt werden.
Qualitative Tests und strukturierte Auswertung typischer Analyseaufgaben, um Verständnisprobleme, Fehlinterpretationen und Reibung früh zu erkennen. Liefert konkrete Optimierungen an Struktur, Visuals und Interaktionen.

Standard statt Stil-Mix.
Etablierung visueller Standards für konsistente Darstellung, Vergleichbarkeit und schnelle Lesbarkeit. IBCS-Prinzipien können dort eingesetzt werden, wo Reporting-Konventionen und Management-Readability besonders relevant sind.

Design Systems
Ein System, viele Oberflächen.
Aufbau eines konsistenten Token-Systems (Typografie, Spacing, Farben, States), das Design und Entwicklung synchronisiert. Ermöglicht skalierbare UI-Entscheidungen und reduziert Abweichungen über Teams und Produkte hinweg.

Wiederverwendbar statt neu gebaut.
Definition modularer Komponenten und Patterns für wiederkehrende UI-Probleme (Navigation, Forms, Tables, Filters, Empty/Loading/Error States). Beschleunigt Delivery und sorgt für konsistente User Experience trotz wachsender Produktfläche.

Zustände sind Teil des Designs.
Systematische Abbildung von Zuständen, Varianten und Responsiveness als klare Regelwerke. Unterstützt zuverlässige Implementierung und verhindert Fragmentierung, wenn Features, Rollen und Kontexte zunehmen.

Skalierung über Templates.
Aufbau von Template- und Modulbibliotheken für Pages, Views und wiederkehrende Layoutstrukturen. Ideal für Produkte mit vielen Datenansichten oder für product-facing Web-Bereiche, bei denen Konsistenz und Geschwindigkeit entscheidend sind.

Nutzbar, nicht nur schön.
Dokumentation von Prinzipien, Do’s/Don’ts, Beispiele und Einsatzregeln, damit Systeme im Alltag funktionieren. Reduziert Abstimmungsaufwand, erhöht Adoption und schafft eine klare Grundlage für neue Teammitglieder und externe Partner.

Alignment mit Engineering.
Klare Übergabeformate, Spezifikationen und Governance-Mechanismen, damit das System konsistent weiterentwickelt wird. Unterstützt die Zusammenarbeit mit Tech Leads und verhindert, dass sich das System durch Feature-Druck auflöst.

Add-ons
Web als Interface, nicht als Deko.
Produktnahe Websites als skalierbare Systeme aus Informationsarchitektur, modularen Sections und klaren Conversion-Flows (z. B. Demo/Contact). Umsetzung inkl. konsistenter Visuals, CMS und sauberem Handover bzw. Webflow-Delivery, wenn es als Teil der Produkt-Experience sinnvoll ist.

Story, die entscheidet.
Strukturierung und Gestaltung von Pitch-Decks mit klarer Argumentationslogik, konsistenter visueller Sprache und nachvollziehbarer Zahlenkommunikation. Ideal als Add-on zu Produkt-, BI- oder Go-to-Market-Arbeit, damit Messaging und Visuals aus einem System kommen.

Schnelle Klarheit in kritischen Flows.
Kurzer, fokussierter Review zentraler Journeys mit klaren Findings und priorisierten Maßnahmen. Sinnvoll als Add-on vor Releases, Pitches oder wenn Teams schnelle Orientierung brauchen, ohne einen großen Research-Block zu starten.

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